Der tägliche Kalzium-Bedarf einer Katze liegt bei 80 mg/kg Körpergewicht/Tag. Bei säugenden Katzen kann der Bedarf je nach Anzahl der Kitten bis zum fünffachen Wert steigen.
(Quelle: aus einem Dokument des Instituts für Tierernährung, Zürich; Stand Sommer 2003)
Das Verhältnis von Kalzium zu Phosphor in der Ernährung sollte ca. 1,1-1,2/1,0 betragen. Oftmals ist in Fertigfutter der Kalziumgehalt gegenüber Phosphor zu niedrig - dies kann mit Calciumcarbonat ausgegelichen werden.
Kalziummangel kann - besonders bei laktierenden Kätzinnen - lebensbedrohlich werden. Anzeichen dafür sind Schwäche, unkontrollierte Zuckungen und keuchende Atmung.
Bei Jungkatzen kann Kalziummangel zu fehlerhaftem Skelettaufbau führen (Gefahr von Knochenbrüchen) und bei erwachsenen Katzen kann es zu Knochenerweichungen kommen, weil der Körper das in den Knochen enthaltene Kalzium abbaut.
Bitte dosieren Sie vorsichtig, da eine regelmäßige Überdosierung zur Alkalisierung des Harns führen kann und somit Nierenprobleme begünstigt.
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Der tägliche Kalzium-Bedarf einer Katze liegt bei 80 mg/kg Körpergewicht/Tag. Bei säugenden Katzen kann der Bedarf je nach Anzahl der Kitten bis zum fünffachen Wert steigen.
(Quelle: aus einem Dokument des Instituts für Tierernährung, Zürich; Stand Sommer 2003)
Das Verhältnis von Kalzium zu Phosphor in der Ernährung sollte ca. 1,1-1,2/1,0 betragen. Oftmals ist in Fertigfutter der Kalziumgehalt gegenüber Phosphor zu niedrig - dies kann mit Calciumcarbonat ausgegelichen werden.
Kalziummangel kann - besonders bei laktierenden Kätzinnen - lebensbedrohlich werden. Anzeichen dafür sind Schwäche, unkontrollierte Zuckungen und keuchende Atmung.
Bei Jungkatzen kann Kalziummangel zu fehlerhaftem Skelettaufbau führen (Gefahr von Knochenbrüchen) und bei erwachsenen Katzen kann es zu Knochenerweichungen kommen, weil der Körper das in den Knochen enthaltene Kalzium abbaut.
Bitte dosieren Sie vorsichtig, da eine regelmäßige Überdosierung zur Alkalisierung des Harns führen kann und somit Nierenprobleme begünstigt.